breaking news from the edge

Im ersten Teil dieser kurzen Blogreihe ging es um Kooperation vs. Konkurrenz, im zweiten dann um Rang und Status, im dritten um Täter und Opfer. Heute, im vierten und letzten, will ich das Männliche und das Weibliche in Bezug auf  die Orte untersuchen, in denen wir zusammenkommen, um zu besprechen, was wichtig ist:

Nachdem ich in den ersten beiden Teilen dieser Reihe die männlichen und fraulichen Perspektiven auf Tough Love angeschaut habe im Lichte von Kooperation und Konkurrenz bzw. Rang und Status, möchte ich mich diesmal dem vielleicht saftigsten Aspekt dieses Themas widmen:

Im ersten Teil dieser kurzen Reihe habe ich männliche und frauliche Führungsqualitäten in Bezug auf die grundlegenden Beziehungsmerkmale Kooperation und Konkurrenz untersucht. Diesmal soll es auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede hinsichtlich der ebenso ‚saftigen‘ Beziehungsdefinition Rang und Status gehen …

Schon länger ist dieses Thema akut. Unter den Vorzeichen der gegenwärtigen Covid19-Pandemie aber – wie diese zu bewältigen ist, und wie wir in dem Prozess möglicherweise eine bessere Welt erschaffen können – gewinnt es eine geradezu brennende Aktualität. Welche Führungsqualitäten braucht es in diesen Zeiten? Tatsache ist: Nationen, die von Frauen geführt werden, sind bislang durchweg besser durch die Krise gekommen als solche unter männlicher Herrschaft, und insbesondere als solche, die von selbstherrlichen Autokraten beherrscht werden. Muss ich Namen nennen? Vielleicht ja: Tsai Ing-wen (Taiwan), Jacinda Ardern (Neuseeland), Angela Merkel (Deutschland), Mette Frederiksen (Dänemark), Sanna Marin (Finnland) vs. Boris Johnson (UK), Donald Trump (US), Jair Bolsonaro (Brasilien), Scott Morrison (Australien), Lopez Obrador (Mexiko). Zum Beispiel. Putin erwähne ich erst gar nicht. Er weiß schon, warum.

Deswegen also jetzt in dieser kurzen Reihe, als Zugabe aus aktuellem Anlass, meine in Tough Love (Erscheinungsjahr 2015, unvermindert aktuell) ausgebreiteten Nachdenklichkeiten zu den spezifisch männlichen und fraulichen Qualitäten in der Führung. Spoiler Alert: es braucht beide …

Im dritten und letzten Beitrag dieser Blogreihe möchte ich mich einem Aspekt der Gestaltung von Führungsbeziehungen widmen, der aus meiner Sicht (gerade vor dem Hintergrund der Volatilität moderner Arbeitsbeziehungen) zu wenig Aufmerksamkeit erhält:

Vom Ist zum Soll. Von den Zielen zu Maßnahmen. Vom Problem zur Lösung.(...)

tough love coverBlogreihen auf der Basis von Tough Love - Führen ist Beziehungsarbeit

(...) die globalisierte Matrix von Interdependenz und Konkurrenz betrachtet, und wie diese uns als ‚Global Citizens‘ herausfordert: Wozu sind wir aufgerufen? Diesmal geht es um das Verhältnis von Geben und Nehmen.

die heiligen kueheDie heiligen Kühe und die Wölfe des Wandels
Tough Love Führen ist Beziehungsarbeit. Ständig.

(...) spezifische Verhältnisse von Abhängigkeit und Konkurrenz (...) Anspruch auf Führung (...) Konfliktlösungstemplates

(...) das Konzept der kollektiven Intelligenz (...) welche Aufgaben und Herausforderungen sich für die Führung in Organisationen ergeben

 update soon

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  • Beziehungen (11)

    (...) die globalisierte Matrix von Interdependenz und Konkurrenz betrachtet, und wie diese uns als ‚Global Citizens‘ herausfordert: Wozu sind wir aufgerufen? Diesmal geht es um das Verhältnis von Geben und Nehmen.

  • Publikationen (4)

    die heiligen kueheDie heiligen Kühe und die Wölfe des Wandels
    Tough Love Führen ist Beziehungsarbeit. Ständig.

  • Konflikte (6)

    (...) spezifische Verhältnisse von Abhängigkeit und Konkurrenz (...) Anspruch auf Führung (...) Konfliktlösungstemplates

  • Kollektive Intelligenz (10)

    (...) das Konzept der kollektiven Intelligenz (...) welche Aufgaben und Herausforderungen sich für die Führung in Organisationen ergeben

  • Kulturelle Kompetenz (14)

     update soon

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