breaking news from the edge

Im fünften und abschließenden Teil dieser Reihe möchte ich mich, nachdem ich unsere Interdependenz und Konkurrenz, unser Geben und Nehmen und die Beziehungen zwischen den Geschlechtern betrachtet habe, noch der global gesehen brisantesten Beziehung von allen widmen:

In den ersten drei Teilen der Blogreihe ‚Beziehungen in einer globalisierten Welt‘ habe ich mich nacheinander unserer weltweiten gegenseitigen Abhängigkeit, unserer weltweiten gegenseitigen Konkurrenz und dem gleichsam überpersönlichen Wert von Beziehungen überhaupt unter den Vorzeichen der Globalisierung gewidmet. Diesmal soll es um Beziehungen gehen, die uns alle auf höchst persönliche Weise betreffen:

Tough Love als Führungskunst geht davon aus, dass alle Führungstätigkeit Beziehungsarbeit ist, und dass es genau so auch sein muss, will man verstehen, was Führung im Kern überhaupt ist. Dieses Beziehungs- und Führungskonzept soll in diesem Beitrag im großen Kontext der globalisierten Matrix betrachtet werden:

Im großen, also weltweiten Kontext unserer Beziehungen habe ich im ersten Beitrag dieser kurzen Reihe die globalisierte Matrix von Interdependenz und Konkurrenz betrachtet, und wie diese uns als ‚Global Citizens‘ herausfordert: Wozu sind wir aufgerufen? Diesmal geht es um das Verhältnis von Geben und Nehmen.

In dieser abschließenden  Reihe, in deren Fokus Beziehungen stehen und das, was sie gedeihen lässt, möchte ich einige der zentralen Beziehungskonzepte, die meiner Arbeit zugrunde liegen, auf unser aller Situation beziehen (wenn dieser kleine Pleonasmus hier bitteschön erlaubt ist): auf uns als Mitglieder einer globalisierten Menschheitskultur, deren größte gemeinsame Herausforderung darin besteht, den Planeten, der ihre Voraussetzung ist, als einen lebenswerten Ort zu erhalten.

In diesem abschließenden 6. Teil der Blogreihe ‚Was in Beziehungen wichtig ist‘ wollen wir die wichtigsten Merkmale guter Beziehungen zusammenfassen, und ganz zum Schluss möchte ich mich noch gemeinsam mit Ihnen, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, ein wenig wundern … 

Im fünftenTeil dieser Blogreihe soll es um den großen Refrain dessen gehen, was in vielen Strophen seit tausenden von Jahren und über alle Kulturen hinweg an Klugem über Beziehungen zwischen erwachsenen Menschen gesungen worden ist.

Eigentlich sind alle Punkte, die wir bisher unter der Perspektive ‚was in Beziehungen wichtig ist‘ gestreift haben, nichts anderes als Anläufe aus verschiedenen Richtungen zum Sprung in dieselbe grobkörnige Sandgrube: Sie landen alle in der kratzigen Anerkenntnis, dass es in den meisten Fällen eine gute Idee ist, den anderen so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte.

Darf ich Erwartungen an andere haben, mit denen ich in gegenseitiger Abhängigkeit verbunden bin? Darf ich diese Erwartungen kommunizieren, und was um Gottes Willen tue ich, wenn sie enttäuscht werden? Darum soll es im vierten Teil dieser Blogreihe gehen, die sich der Frage widmet, was in Beziehungen wichtig ist. Diesmal unter der Überschrift

Im dritten Teil dieser Reihe möchte ich mich der, wenn man so will, kaufmännischen Seite von Beziehungen widmen. Im Allgemeinen geht es uns in Beziehungen zu anderen Erwachsenen auf Dauer nicht gut, wenn wir mehr hineingeben als wir herausbekommen. Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, ob die Beziehung zwischen Gleichrangigen oder Angehörigen unterschiedlicher Hierarchieebenen handelt. Es geht also um die Balance von

Für Führungsbeziehungen gelten so ziemlich dieselben ‚Regeln‘ wie für alle anderen, wenn man in gegenseitigem Respekt und Vertrauen zusammenarbeiten will. Keine dieser Regeln ist besonders originell oder spektakulär. Aber manchmal geht die Klarheit dieser einfachen Wahrheiten unter den Bergen von Business-Jargon verschütt, mit denen wir uns gegenseitig tagtäglich bewerfen. Deswegen will ich in dieser Blogreihe an sie erinnern. Nachdem es im ersten Teil um ‚sich interessieren‘ ging, geht es diesmal um …

Führung findet immer als Beziehung statt, und praktische Führungstätigkeit ist Beziehungsarbeit. Das ist das Leitmotiv meines Verständnisses von Führung. Für die Qualität von Führungsbeziehungen sind so ziemlich dieselben Faktoren maßgebend wie für alle anderen Beziehungen auch. Diese Faktoren will ich in dieser kurzen Blogreihe etwas näher beleuchten. Wir behalten natürlich im Kopf, dass Beziehungen zwischen Menschen in Organisationen immer doppelten Charakter haben: sie sind Beziehungen zwischen Rollen und zwischen Personen.

Leadership Blog

  • Coaching (5)

    Vom Ist zum Soll. Von den Zielen zu Maßnahmen. Vom Problem zur Lösung.(...)

  • Leadership (19)

    tough love coverBlogreihen auf der Basis von Tough Love - Führen ist Beziehungsarbeit

  • Beziehungen (11)

    (...) die globalisierte Matrix von Interdependenz und Konkurrenz betrachtet, und wie diese uns als ‚Global Citizens‘ herausfordert: Wozu sind wir aufgerufen? Diesmal geht es um das Verhältnis von Geben und Nehmen.

  • Publikationen (2)

    die heiligen kueheDie heiligen Kühe und die Wölfe des Wandels
    Tough Love Führen ist Beziehungsarbeit. Ständig.

  • Konflikte (6)

    (...) spezifische Verhältnisse von Abhängigkeit und Konkurrenz (...) Anspruch auf Führung (...) Konfliktlösungstemplates

  • Kollektive Intelligenz (10)

    (...) das Konzept der kollektiven Intelligenz (...) welche Aufgaben und Herausforderungen sich für die Führung in Organisationen ergeben

  • Kulturelle Kompetenz (6)

     update soon

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