breaking news from the edge

Wir brauchen öffentliche Gespräche, die besser sind als die, an die wir uns gewöhnt zu haben scheinen: endlose Wiederholungen lauter Statements und stereotyper Positionen, die schon bloßes Zuhören als Niederlage verbuchen. Wir brauchen öffentliche Gespräche, aus denen wir selbst, die anderen und die Sache anders herausgehen, als sie hineingegangen sind. Wir brauchen Gesprächs-Formen und -Formate, die das herausfordern und befördern.

Und wir brauchen Menschen, die solche Gesprächsräume gestalten können. Dabei hilft MoMo.

  

 

Warum eine neue Gesprächskultur?

Weil es drängt:

Während die Herausforderungen, denen wir uns gemeinsam gegenüber sehen, kreative und zeitnahe Antworten fordern, nimmt die Qualität der öffentlichen Diskussion besorgniserregend ab. Man spricht zwar zueinander, aber nicht miteinander. Gewinner ist, wer die schmissigeren Soundbites, die bissigeren Allgemeinplätze  serviert. Wer sich beeindruckbar zeigt, oder gar verletzlich, verliert. Verunglimpfungen und Unterstellungen vergiften das Klima. Die wirklichen Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse finden in Hinterzimmern statt, während in den öffentlichen Räumen die ‚Wir-gegen-sie/sie-gegen-uns‘-Stimmen immer lauter trompeten.

Während die Welt diverser wird, und damit auch die öffentlichen Räume, in denen ihre Repräsentanten aufeinandertreffen, haben wir noch nicht gelernt,  die Klugheit und Kreativität, die in unserer Unterschiedlichkeit geborgen ist, freizulegen. Dazu sind wir aber aufgefordert, denn

Our stories are singular, but our destiny is shared” (B. Obama)

 Öffentliche Gespräche: eine Kulturtechnik

Wenn wir von Gesprächs-Kultur sprechen, dann meinen wir genau das. Kultur ist die Entwicklung und Anwendung individueller und gemeinschaftlicher Fähigkeiten. Kultur kann man, darf man und muss man erlernen. Wenn es also um unser Beziehungsangebot an Sie, liebe*r Lesende,  in Bezug auf MoMo geht, dann ist dies unsere Offerte:

Sie bringen die Bereitschaft, wir helfen bei den Fähigkeiten. 

  

Für weitere Informationen und Anmeldung lesen Sie bitte hier weiter ...

 

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    Vom Ist zum Soll. Von den Zielen zu Maßnahmen. Vom Problem zur Lösung.(...)

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    (...) die globalisierte Matrix von Interdependenz und Konkurrenz betrachtet, und wie diese uns als ‚Global Citizens‘ herausfordert: Wozu sind wir aufgerufen? Diesmal geht es um das Verhältnis von Geben und Nehmen.

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    die heiligen kueheDie heiligen Kühe und die Wölfe des Wandels
    Tough Love Führen ist Beziehungsarbeit. Ständig.

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© Rainer Molzahn

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