inhouse seminare

Wie sich meine Seminare genau zusammensetzen, die ich intern mache, hängt so sehr von Ihren konkreten Gegebenheiten und Herausforderungen ab, dass ich das hier gar nicht ausführen kann. Es geht von zweitägigen Impulsseminaren und Workshops bis hin zu Regelqualifizierungen für alle hierarchischen Ebenen.

Es sind aber hauptsächlich diese Fragen, für die Teilnehmende sich durch ihre Seminarteilnahme Antworten erhoffen.

Die Fragen sind nicht vollständig deckungsgleich mit denen, die die Führungskräfteentwicklungsabteilung stellt, aber sie kommen aus realen Bedürfnissen:

  • Wie führe ich einzelne Leute?
  • Wie führe ich Gruppen von Leuten?
  • Wie meistere ich schwierige Gesprächssituationen?
  • Wie gebe ich Feedback?
  • Wie motiviere ich, auch wenn und weil das Umfeld mal wieder ganz schwierig ist?
  • Wie bekomme ich mal ehrliches Feedback?
  • Wie gebe ich Humbug von oben nach unten weiter, ohne dass ich anfange zu weinen, oder, noch schlimmer, zu lachen?
  • Wie bewege ich mich im politischen Umfeld?
    Wie vertrete ich die Interessen, deren Repräsentant ich bin?
  • Wie trete ich glaubhaft und gewinnend für das ein, was mir wichtig ist?
  • Wie löse ich Konflikte, von denen ich ein Teil bin?
  • Wie manage ich die Konflikte, in die ich gerate, wenn ich unterschiedliche Interessen, Loyalitäten und Ränge bedienen muss?
  • Wie führe ich meinen Chef?
  • Wie überlebe und gestalte ich Wandel, oder auch den 4. Transformationsprozess in 3 Jahren?

Ich behaupte übrigens nicht, dass ich auf alle diese Fragen die letztgültigen Antworten habe. Ideen, Konzepte, organisationsanthropologische wie psychologische Erfahrungen hab ich sicher.

Und ich kann das alles zu einem roten Faden von Führerschaft vereinigen. Aber noch wichtiger ist es manchmal, dass man sowas voneinander weiß, dass man weiß, dass man nicht allein ist und spinnt, dass man seiner Wahrnehmung, wenn auch nicht immer seinem Urteil trauen kann, dass andere, obwohl scheinbar ganz woanders, die gleichen Fragen haben. Dass sogar so etwas wie Gemeinschaft möglich ist.

Das ist das, was ich in meinen internen Seminaren versuche zu schaffen:

Einen Raum, in dem man sich abteilungsübergreifend seine Geschichten erzählt und voneinander so sehr wie miteinander lernt.

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