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In den ersten drei Teilen der Blogreihe ‚Beziehungen in einer globalisierten Welt‘ habe ich mich nacheinander unserer weltweiten gegenseitigen Abhängigkeit, unserer weltweiten gegenseitigen Konkurrenz und dem gleichsam überpersönlichen Wert von Beziehungen überhaupt unter den Vorzeichen der Globalisierung gewidmet. Diesmal soll es um Beziehungen gehen, die uns alle auf höchst persönliche Weise betreffen:

Tough Love als Führungskunst geht davon aus, dass alle Führungstätigkeit Beziehungsarbeit ist, und dass es genau so auch sein muss, will man verstehen, was Führung im Kern überhaupt ist. Dieses Beziehungs- und Führungskonzept soll in diesem Beitrag im großen Kontext der globalisierten Matrix betrachtet werden:

Im großen, also weltweiten Kontext unserer Beziehungen habe ich im ersten Beitrag dieser kurzen Reihe die globalisierte Matrix von Interdependenz und Konkurrenz betrachtet, und wie diese uns als ‚Global Citizens‘ herausfordert: Wozu sind wir aufgerufen? Diesmal geht es um das Verhältnis von Geben und Nehmen.

In dieser abschließenden  Reihe, in deren Fokus Beziehungen stehen und das, was sie gedeihen lässt, möchte ich einige der zentralen Beziehungskonzepte, die meiner Arbeit zugrunde liegen, auf unser aller Situation beziehen (wenn dieser kleine Pleonasmus hier bitteschön erlaubt ist): auf uns als Mitglieder einer globalisierten Menschheitskultur, deren größte gemeinsame Herausforderung darin besteht, den Planeten, der ihre Voraussetzung ist, als einen lebenswerten Ort zu erhalten.

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© Rainer Molzahn

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