breaking news from the edge

Immer wieder werden wir gefragt, wenn es um die Ausrichtung unserer - ja sehr ‚generisch‘ benannten - Coaching-Ausbildung geht: „Aber ist sie auch systemisch?“
Unsere Antwort ist dann meistens, mit subtil amüsiertem Unterton: „Aber hallo!“
Da das eine zwar systemisch gut begründete, aber doch eher ungenaue Antwort ist, dachten wir uns, es ist mal Zeit, die Frage etwas spezifischer zu erläutern. Und das tun wir jetzt.

Vorweg: unter ‚systemisch‘ verstehen wir vorrangig die Beziehungsebene mit anderen.
Vor kurzem lief die Verfilmung von „Alice im Wunderland“ mal wieder im Fernsehen. Da bereiteten wir gerade unseren Workshop für die abb-Impuls-Tage vor.


Folge dem weißen Kaninchen …

Der Film (von 2010) startet mit einer Gartenparty, die sich für die 20-jährige Alice als Verlobungsfeier entpuppt. Während ein junger Mann um ihre Hand anhält, sieht sie das weiße Kaninchen, das sie aus ihren Träumen kennt.
Und sie folgt ihm ins Wunderland.
Dort begegnet Alice dem verrückten Hutmacher, der Raupe Absolem, der Grinsekatze, Diedeldum und Diedeldei und anderen Helfern und Wegbegleitern.
Sie trifft auf die rote Königin und deren Krieger und wird darauf vorbereitet, am Blumentag den Jabberwocky zu besiegen, damit die weiße Königin wieder das Land regieren kann.
Nachdem sie den Drachen besiegt und die weiße Königin die Krone wieder hat, kehrt Alice zur Party zurück.
Dort lehnt sie den Heiratsantrag ab und verkündet, dass sie in Zukunft selbstbestimmt leben will. Dafür klärt sie ihre persönlichen und geschäftlichen Beziehungen und steigt als baldige Geschäftspartnerin in das Handelsimperium ihres verstorbenen Vaters ein.
Das ist die Geschichte von Veränderung.
Sie beginnt im Außen, wo wir in unterschiedlichen Beziehungen mit anderen sind, geht ins Traumland, in unsere inneren Welten – da, wo wir uns verändern – und endet wieder im Außen, wo wir dann unsere Beziehungen neu definieren und gestalten.

 

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