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Am besten geht es uns im Allgemeinen, wenn unsere persönlichen Bedürfnisse und die Interessen, die wir in unseren Rollen verfolgen müssen, deckungsgleich sind. Musiker wollen musizieren, Ärzte wollen heilen, Ordnungsliebende wollen Ordnung schaffen, Polizisten wollen dem Guten zum Sieg über das Schlechte verhelfen. Das sind die Träume, die uns motivieren, bestimmte Rollen zu erwerben, sie einzuüben und schließlich zu meistern.Aber jeder, der diesen Prozess einmal oder sogar mehrmals durchlaufen oder durchschuftet hat, weiß, dass die Dinge so einfach nicht sind, und schon gar nicht dauerhaft.

Rolle und Person in Transformationsprozessen

Manchmal verlangt unsere Rolle Handlungen von uns, die unseren persönlichen Bedürfnissen nicht nur nicht dienen, sondern vielleicht krass widersprechen. Ich muss als Führungskraft Leute ‚freisetzen‘, mit denen ich es liebe zusammenzuarbeiten. Ich muss zu neunzig Prozent meiner Wochenarbeitszeit Dinge tun, die aber auch gar nichts mit den Gründen zu tun haben, aus denen ich meinen Job wirklich tue. Ich muss aus Loyalität mit meinen Hierarchen Zeugs glaubhaft verkünden und vertreten, dass ich persönlich lächerlich und widerlich finde. Manchmal brennt uns unsere Rolle, so gerne wir sie eigentlich spielen, auf. Das nennt man dann technisch gesehen ‚Burnout‘ …

 

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© Rainer Molzahn

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