breaking news from the edge

In dieser kurzen Blogreihe will ich der Frage nachgehen, welches die Unterschiede sind, die andere Menschen (und also auch Coaches) machen können, wenn das Leben uns dazu auffordert, uns mit Veränderung nicht nur auseinanderzusetzen, sondern im besten Falle sogar zu gestalten. Dazu möchten wir ganz einfach und grundlegend anfangen:

Am besten geht es uns im Allgemeinen, wenn unsere persönlichen Bedürfnisse und die Interessen, die wir in unseren Rollen verfolgen müssen, deckungsgleich sind. Musiker wollen musizieren, Ärzte wollen heilen, Ordnungsliebende wollen Ordnung schaffen, Polizisten wollen dem Guten zum Sieg über das Schlechte verhelfen. Das sind die Träume, die uns motivieren, bestimmte Rollen zu erwerben, sie einzuüben und schließlich zu meistern.Aber jeder, der diesen Prozess einmal oder sogar mehrmals durchlaufen oder durchschuftet hat, weiß, dass die Dinge so einfach nicht sind, und schon gar nicht dauerhaft.

Seit wenigen Stunden ist es so weit: Das transformative Coaching hat ein neues Zuhause. Es stehen, wie das immer so ist bei solchen bedeutungsvollen Gelegenheiten, noch ein paar Umzugskartons in der Diele herum, und einiger Krimskrams ist noch nicht in den Schubladen, in denen er schließlich landen wird, aber die wichtigsten Dinge sind da: Heizung, Licht, WLAN! Wir sind online! Heute Abend ist Party, es gibt Low-Carb Sekt und ein veganes Feuerwerk! 

Nachdem wir im vorletzten Teil dieser Blogreihe die Kriterien zur Auszeichnung unserer tragischen Führungshelden aufgelistet haben, jetzt endlich und unwiderruflich ganz zum Schluss, die Positivliste. Tadaa:

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© Rainer Molzahn

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