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Im dritten Teil dieser Reihe möchte ich mich der, wenn man so will, kaufmännischen Seite von Beziehungen widmen. Im Allgemeinen geht es uns in Beziehungen zu anderen Erwachsenen auf Dauer nicht gut, wenn wir mehr hineingeben als wir herausbekommen. Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, ob die Beziehung zwischen Gleichrangigen oder Angehörigen unterschiedlicher Hierarchieebenen handelt. Es geht also um die Balance von

Für Führungsbeziehungen gelten so ziemlich dieselben ‚Regeln‘ wie für alle anderen, wenn man in gegenseitigem Respekt und Vertrauen zusammenarbeiten will. Keine dieser Regeln ist besonders originell oder spektakulär. Aber manchmal geht die Klarheit dieser einfachen Wahrheiten unter den Bergen von Business-Jargon verschütt, mit denen wir uns gegenseitig tagtäglich bewerfen. Deswegen will ich in dieser Blogreihe an sie erinnern. Nachdem es im ersten Teil um ‚sich interessieren‘ ging, geht es diesmal um …

Führung findet immer als Beziehung statt, und praktische Führungstätigkeit ist Beziehungsarbeit. Das ist das Leitmotiv meines Verständnisses von Führung. Für die Qualität von Führungsbeziehungen sind so ziemlich dieselben Faktoren maßgebend wie für alle anderen Beziehungen auch. Diese Faktoren will ich in dieser kurzen Blogreihe etwas näher beleuchten. Wir behalten natürlich im Kopf, dass Beziehungen zwischen Menschen in Organisationen immer doppelten Charakter haben: sie sind Beziehungen zwischen Rollen und zwischen Personen.

Was als ganz ‚normales‘ Aufbau-Modul der Coaching-Ausbildung gedacht war, entwickelte sich zu etwas ganz Besonderem, von dem ich, und ich glaube, auch die anderen (also, in Rollendeutsch ausgedrückt, meine Teilnehmenden) seltsam tief berührt wurde und das das mir immer noch stark präsent ist

 

Fünf Tage gegenseitiger Inspiration und Unterstützung

Es begann damit, dass in unserer Gruppe nicht nur ehemalige Teilnehmende unserer Ausbildungswochen waren, sondern auch eine noch ‚unitiierte‘  Person, die ihre Ausbildung erst 2018 beginnen wird, aber einfach schon etwas für sich tun wollte. Sie zu integrieren und die gemeinsamen Tage zu einem Gewinn für alle zu machen, unabhängig vom ‚handwerklichen‘ Niveau, stellte natürlich zunächst eine Herausforderung für alle Beteiligten dar, und in den ersten Tagen sind wir einzeln und gemeinsam immer mal wieder emotional Achterbahn gefahren. Aber allein diese Arbeit, und wie sie uns gelang, hatte etwas Erhellendes, Bewusstmachendes und schließlich tief Befriedigendes, und durch sie entstand ein spürbares Ausmaß an transpersonaler Verbundenheit und interpersoneller Unterstützung, wie es auch in homogeneren Gruppen ungewöhnlich wäre.

 

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